im Spannungsfeld von Person, Rolle und Position
Coaching-Supervision – Supervision für Coaches
Coaching-Supervision ist der Ort, an dem Sie Ihre eigene Praxis gemeinsam mit jemandem betrachten, der Ihr Handwerk kennt. Sie arbeiten allein, entscheiden im Moment und haben kein Team im Nebenzimmer, mit dem Sie kurz prüfen können, ob Ihre Wahrnehmung stimmt. Wir schauen auf Ihre Fälle, Ihre Wirkung, Ihre Rolle und die Grenzen Ihrer Zuständigkeit – nicht als Aufsicht und nicht als Prüfung, sondern damit Sie klarer sehen und sicherer entscheiden.
Ich begleite Coaches, Team-Coaches, interne Coach-Pools und Kandidat:innen in Ausbildung: einzeln oder in Gruppen, in Wuppertal oder online, auf Deutsch oder Englisch. Grundlage meiner Arbeit ist die Prozessorientierte Psychologie. Ich bin Diplom-Psychologe, Coach Supervisor (ESIA, EMCC), Master Certified Coach (ICF) und in Großbritannien akkreditierter Psychotherapist (UKCP, Großbritannien). Alle Supervisionsstunden dokumentiere ich so, dass sie für Akkreditierungen bei ICF und EMCC verwendbar sind.


Das Wichtigste in Kürze
Coaching-Supervision verbindet drei Funktionen: Entwicklung Ihrer Praxis, Unterstützung für Sie als Person, Sicherung von Qualität und Ethik. Die EMCC verlangt sie für jede Akkreditierung, die ICF für die Team-Coaching-Zertifizierung ACTC – ab 2027 nur noch bei spezialisierten Supervisor:innen. Wirksam ist sie mit Kontinuität, nicht als Einzeltermin: in der Regel alle 4 bis 6 Wochen, einzeln 50 oder 90 Minuten, Gruppen 90 bis 120 Minuten. Erstgespräch kostenfrei.
Was Coaching-Supervision leistet
Supervision im professionellen Sinn hat nichts mit Aufsicht zu tun. Die EMCC formuliert es unmissverständlich: Es geht nicht darum, jemandes Arbeit zu überwachen, und die Supervisorin ist nicht dabei, wenn Sie mit Ihren Klient:innen arbeiten. Supervision ist ein Dialog über Ihre Praxis – die Gelegenheit, tatsächliche Begegnungen mit Klient:innen zu betrachten und ihnen Sinn abzugewinnen.
Drei Funktionen wirken darin zusammen. In einer guten Sitzung greifen sie ineinander, ohne dass man sie auseinanderhalten müsste (Proctor, 2000):
- Entwicklung: Sie erweitern Ihr Repertoire, prüfen Ihre Annahmen und entwickeln Ihre eigene Reflexionsfähigkeit weiter – auch dort, wo Ihre bisherigen Erklärungen nicht mehr tragen.
- Unterstützung: Sie haben einen Raum, in dem das verarbeitet werden kann, was diese Arbeit mit Ihnen macht: die schwierige Sitzung, der Zweifel, die Erschöpfung.
- Qualität: Sie richten Ihre Praxis an fachlichen und ethischen Standards aus und klären Dilemmata, bevor sie zu Verstößen werden.

Verständnis von ICF und EMCC
Die ICF fasst denselben Gedanken so: Coaching-Supervision ist ein dynamischer, reflexiver Prozess der Zusammenarbeit, Orientierung und Unterstützung, durch den Coaches ihre persönliche, professionelle und ethische Kompetenz und Reife entwickeln. Bemerkenswert ist die Reihenfolge. Die Person kommt vor der Technik.
Diese Dreiteilung ist stabil. Brigid Proctor hat sie 1986 beschrieben, die EMCC führt sie in ihrem Kompetenzrahmen, die Ashridge Business School gliedert ihr Supervisionsverständnis in genau dieselben Felder. Wenn unabhängig entstandene Rahmenwerke zum gleichen Ergebnis kommen, ist das ein brauchbarer Hinweis.
Warum Reflexion nicht optional ist
Coaching ist ein einsamer Beruf. Sie sind den ganzen Tag mit Menschen im Kontakt und haben trotzdem niemanden, mit dem Sie kurz prüfen können, ob Ihre Wahrnehmung stimmt. Der Beruf ist nicht geschützt, die Aufträge werden komplexer, die Verantwortung wächst.
Die Fragen, die Sie sich nach einer Sitzung stellen, verschwinden nicht dadurch, dass Sie erfahren sind. Sie werden nur genauer.
Die Forschung ist deutlicher als vielfach angenommen. Die erste quantitative Metaanalyse zur Wirksamkeit von Supervision, 2025 erschienen, findet gegenüber Kontrollgruppen große Effekte auf die Kompetenz der Supervisand:innen und auf die Qualität ihrer Arbeitsbeziehung zu Klient:innen. Zugleich zeigt sie: Die Dosis entscheidet, sporadische Einzeltermine sind keine wirksame Supervision. Und ein unbequemer Befund gehört dazu – Supervision kann fachlich unzureichend und in Einzelfällen schädigend sein, und die Betroffenen erkennen es meist selbst nicht.
Was ich daraus für Ihre Wahl ableite: Fragen Sie nicht nur, ob jemand Supervision anbietet, sondern woran diese Person sich orientiert, wie sie ihre eigene Arbeit reflektieren lässt und was sie zu tun bereit ist, wenn die Zusammenarbeit nicht trägt. Die Befunde im Einzelnen, mit Effektstärken und Quellen: Wirksamkeit von Coaching-Supervision – ein Blick in die Forschung.

Mit wem ich arbeite
Supervision, Mentor Coaching, Intervision und Therapie
Diese Formate werden im Markt regelmäßig vermischt, teils aus Unschärfe, teils aus Vertriebsgründen. Die ICF verpflichtet Supervisor:innen ausdrücklich dazu, die Unterschiede zu klären. Ich halte mich daran, weil es auch für die praktisch nützlichere Haltung ist.
Coaching
Im Coaching arbeiten wir am Anliegen Ihrer Klient:innen. In der Supervision arbeiten wir an Ihrer professionellen Praxis. Supervision ist kein Coaching für Coaches.
Mentor Coaching
Mentor Coaching entwickelt gezielt Ihre Coaching-Kompetenzen anhand konkreter Sitzungen entlang der Kompetenzmodelle und ist bei der ICF Pflichtbestandteil des Zertifizierungswegs. Supervision richtet sich auf das Selbst des Coaches, auf die Wirkung Ihrer Arbeit und auf Ihren Umgang mit Systemen. Die ICF nennt das Verhältnis der beiden Formate ausdrücklich symbiotisch: Ihre Fertigkeiten lassen sich von Ihrer Art zu sein nicht trennen. Beides biete ich an, getrennt und mit eigenen Kontrakt – im Vergleich.
Intervision und kollegiale Fallberatung
In der Intervision supervidiert sich eine Gruppe selbst, ohne formale Leitung. Das ist wertvoll, ersetzt Supervision jedoch nicht: Es fehlt die Person, die außerhalb der Gruppendynamik steht und benennen kann, was die Gruppe gemeinsam nicht sieht. Die EMCC führt Peer-Supervision als eigenes Format und verlangt für die Akkreditierung ausdrücklich Einzelsupervision.
Psychotherapie
Supervision arbeitet an Ihrer Berufsausübung, nicht an Ihrer Biografie. Persönliche Themen kommen vor, denn sie sind Teil Ihres Arbeitsinstruments – aber sie werden hier nur so weit bearbeitet, wie es Ihre Praxis betrifft. Die Grenze verläuft nicht am Thema, sondern am Zweck: Maßstab ist immer, was Ihren Klient:innen zugutekommt und was Ihrem professionellen Können etwas hinzufügt. Als in Großbritannien akkreditierter Psychotherapist kann ich diese Grenze fachlich ziehen.
Wie ich arbeite
Prozessorientierte Coaching-Supervision
Ich arbeite auf Grundlage der Prozessorientierten Psychologie von Arnold Mindell. Ausgangspunkt ist nicht ein Raster, das über Ihren Fall gelegt wird, sondern das, was in Ihrer Schilderung und zwischen uns tatsächlich geschieht. Was zunächst als Störung erscheint – ein Fall, der stockt, eine Müdigkeit, eine Ungeduld – behandeln wir als Information, nicht als Betriebsunfall.
Lösungsorientierte und systemische Modelle sind über die Jahre hinzugekommen, der Kern bleibt prozessorientiert. Als Landkarte dient mir das 7-Augen-Modell von Peter Hawkins und Robin Shohet mit seinen sieben Blickrichtungen: Ihre Klientin, Ihre Interventionen, die Beziehung zwischen Ihnen beiden, Sie selbst, unsere Beziehung hier, meine eigenen Reaktionen und der weitere Kontext. So wird sichtbar, welche Perspektive in einem Fall bisher fehlt.
Die siebte, der organisationale Kontext, wird besonders wichtig, wenn Sie als interner Coach arbeiten und Rollen, Loyalitäten und Aufträge sich überlagern.
Zwei Punkte machen den prozessorientierten Zugang für Supervision besonders brauchbar. Beide betreffen das, was Coaches an Supervision häufig unbefriedigend finden.
Die abwesende Klientin. Ihr Bericht über eine Situation ist immer schon eine bearbeitete Version dieser Situation, und was dabei herausfällt, ist oft der entscheidende Punkt. Wir setzen darauf, dass die Dynamik des Falls hier im Raum wieder auftaucht: Sie berichten von einer Klientin, die ausweicht, und weichen dabei aus. Dieser Parallelprozess ist empirisch nachgewiesen, die EMCC führt die Arbeit mit ihm als eigene Kompetenz.
Person und Profession sind nicht trennbar. Die saubere Trennung von Supervision und persönlicher Entwicklung ist der Grund, warum Supervision oft auf einer kognitiven Ebene bleibt und wenig bewirkt. Damit daraus keine Therapie im Supervisionsmantel wird, stelle ich eine Prüffrage: Wie wäre es für Ihre Klientin nützlich, wenn Sie mehr oder weniger von diesem „X“ hätten? Persönliche Arbeit hat hier immer eine Adresse.
Praktisch heißt das: Wir bleiben nicht beim Besprechen, sondern erproben Rollen und Interventionen und sichern, was das für Ihre nächste Sitzung bedeutet. Dazu gehört Ihr Anti-Stil – das geübte Gegenteil Ihrer Gewohnheit, für die Momente, in denen Ihre bewährte Art gerade das Falsche ist.
Meine Angebote
Einzel-Coaching-Supervision
In der Regel alle 4 bis 6 Wochen, in Wuppertal oder online. Wir arbeiten an Ihren Fällen, an Ihrer Rolle und an Entscheidungen, die Sie gerade nicht allein treffen wollen. Für alle EMCC-Akkreditierungswege ist dies das erforderliche Format.
Gruppen-Coaching-Supervision
4 bis 6 Coaches, feste Gruppe, monatlich oder zweimonatlich, online. Sie profitieren doppelt: von der Arbeit an Ihrem Anliegen und von dem, was Sie an den Fällen der anderen erkennen. Für viele ist die Gruppe der leichteste Einstieg – und ein Gegenmittel gegen die Einsamkeit im Beruf.
Lehr-, Kontroll- und Live-Supervision
Für Kandidat:innen in Coaching-, Supervisions-, Organisationsentwicklungs- und Psychotherapieausbildungen. Sie bringen eigene Fälle als Bericht, Audioaufnahme oder Transkript ein. Möglich ist auch Live-Supervision mit Klient:in in der Sitzung – das dichteste Format.
Supervision für interne Coach-Pools und Organisationen
Laufende Supervision, einzeln oder in der Gruppe, inklusive Klärung des Dreiecksverhältnisses: welche Fragen in die Supervision gehören, welche Informationen an wen zurückgehen, wo die Vertraulichkeit endet. Schriftlich, bevor die erste Sitzung stattfindet. Mehr infos: hier.
Supervision nach kritischen Situationen
Kurzfristige Begleitung, wenn etwas geschehen ist: eine Grenzüberschreitung, ein Abbruch mit Vorwurf, eine Krise auf Klientenseite, ein Verdacht auf einen ethischen Verstoß. Auf Anfrage innerhalb weniger Tage.
Für Ihre Sicherheit
Vertraulichkeit, Kontrakt und Ethik
Was Sie in der Supervision einbringen, bleibt zwischen uns. Diese Zusage hat zwei klar benannte Grenzen, und ich nenne sie lieber vorher als im Ernstfall: eine gesetzliche Auskunfts- oder Handlungspflicht, und einen schwerwiegenden, nicht anders abwendbaren ethischen Verstoß, bei dem Dritte zu Schaden kommen. In letzterem Fall bespreche ich zuerst mit Ihnen, welche Schritte möglich sind. Aufzeichnungen Ihrer Sitzungen bearbeiten wir nur mit dokumentiertem Einverständnis Ihrer Klient:innen und löschen sie nach der Bearbeitung.
Wir beginnen mit einem Kontrakt, der Zweck, Schwerpunkte, Rhythmus, Dauer, Honorar, Grenzen der Vertraulichkeit und die Bedingungen einer Beendigung festhält, und wir prüfen ihn im Verlauf. Sind eine Organisation oder eine Ausbildungsinstitution beteiligt, kommt eine dritte Vereinbarung dazu: wer welche Information erhält, in welcher Form und mit welchem Zweck. Ohne diese Klärung fange ich nicht an.
Ich arbeite nach den ethischen Standards, an die mich meine Akkreditierungen binden, unter anderem der ICF, der EMCC, der EAP und des UKCP, und ich lasse meine eigene Supervisionsarbeit regelmäßig supervidieren. Wenn ich an eine Grenze meiner Kompetenz komme, sage ich das und empfehle einen anderen Rahmen.
Supervision und Ihre Akkreditierung
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Verband |
Was gilt |
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EMCC Global |
Supervision ist Voraussetzung professioneller Praxis. Mindestens vier Stunden Einzelsupervision pro Jahr, gleichmäßig über zwölf Monate verteilt. Mindestverhältnis 35 Praxisstunden zu einer Stunde Supervision. Wer mehrere Tätigkeitsformen ausübt, etwa Coaching, Mentoring, Team-Coaching, Supervision oder Organisationsentwicklung, benötigt mindestens acht Stunden pro Jahr. Auf dem Weg zu einer Global Individual Accreditation ist Einzelsupervision erforderlich. |
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ICF |
Für ACC, PCC und MCC sind zehn Stunden Mentor Coaching über mindestens drei Monate vorgeschrieben, nicht Supervision. Für die Team-Coaching-Zertifizierung ACTC sind mindestens fünf Stunden Supervision erforderlich. Bei der Re-Akkreditierung nach 3 Jahren werden bis zu zehn Stunden Supervision als Weiterbildung anerkannt. |
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ICF ab Januar 2027 |
Supervisionsstunden für ACTC und für die Erneuerung müssen bei Personen absolviert werden, die die neue Coaching Supervisor Specialization halten. Wenn Sie in diesem Zeitraum planen, berücksichtigen Sie das jetzt |
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Association for Coaching |
Supervision gilt als unverzichtbar für alle Antragstellenden, ohne feste Stundenzahl |
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APECS |
12 Monate Supervision bei derselben Supervisor:in vor der Antragstellung, danach laufend |
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bso Schweiz |
Verbindlich durchschnittlich 18 Stunden Intervision oder 9 Stunden Einzelsupervision. |
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DBVC |
Soll-Norm: regelmäßige Supervision, ohne festgelegte Stundenzahl. |
Meine Qualifikation als Supervisor
Ich bin Diplom-Psychologe mit klinischem Schwerpunkt (Ruhr-Universität Bochum), Coach Supervisor (ESIA) beim European Mentoring and Coaching Council, Master Certified Coach (MCC) der International Coaching Federation, Team Coach (ITCA, EMCC) und Senior Practitioner (EIA).
Meine Supervisionsausbildung habe ich als Diploma for Coaching and Mentor Supervision bei Bluesky International abgeschlossen, dazu Fakultätstrainings für Supervision in Prozessorientierter Psychologie. Hinzu kommt eine fünfjährige psychotherapeutische Fachausbildung in Prozessorientierter Psychologie in London, akkreditiert durch den United Kingdom Council for Psychotherapy, mit European Certificate in Psychotherapy der EAP. Als Dozent unterrichte ich im Master-Programm für Coaching der Vinzenz Pallotti University.
In 37 Jahren Berufstätigkeit biete ich seit 15 Jahren Supervision für Kolleg:innen an – und lasse meine eigene Arbeit fortlaufend supervidieren. Alle Abschlüsse, Akkreditierungen und Verbandsmitgliedschaften finden Sie auf „Über mich„.
Ablauf und Rahmenbedingungen
Erstgespräch
Dreißig Minuten, kostenfrei und unverbindlich. Wir klären Ihr Anliegen, welches Format dazu passt – und ob wir zusammenpassen. Das ist keine Höflichkeitsformel: Die EMCC empfiehlt ausdrücklich, Supervisor:innen anhand von Erfahrung, Akkreditierung, eigener Supervision und erklärbarem theoretischem Rahmen auszuwählen. Fragen Sie mich danach.
Kontrakt
Schriftliche Vereinbarung über Zweck, Schwerpunkte, Rhythmus, Dauer, Honorar, Vertraulichkeit und Beendigung. Bei Beteiligung einer Organisation zusätzlich die Dreiervereinbarung.
Rhythmus und Dauer
Einzelsupervision 60 oder 90 Minuten, in der Regel alle vier bis sechs Wochen. Gruppensupervision 90 bis 120 Minuten, monatlich oder zweimonatlich, als feste Gruppe über mindestens fünf Termine. Aus der Forschung wie aus meiner Erfahrung gilt: Kontinuität wirkt, Einzeltermine kaum. Rechnen Sie mit mindestens drei Sitzungen, besser sieben bis zehn, bevor Sie ein Urteil über den Nutzen fällen.
Vertraulichkeit
Was Sie einbringen, bleibt zwischen uns. Diese Zusage hat zwei Grenzen, und ich nenne sie lieber vorher als im Ernstfall: eine gesetzliche Auskunfts- oder Handlungspflicht, und einen schwerwiegenden, nicht anders abwendbaren ethischen Verstoß, bei dem Dritte zu Schaden kommen. Dann bespreche ich zuerst mit Ihnen, welche Schritte möglich sind. Aufzeichnungen bearbeiten wir nur mit dokumentiertem Einverständnis Ihrer Klient:innen.
Ort, Sprache, Nachweis
In meiner Praxis in der Friedrich-Ebert-Straße 55 in Wuppertal, online oder telefonisch. Gruppen arbeiten in der Regel online. Deutsch oder Englisch.
Auswertung und Nachweis
Praxis in der Friedrich-Ebert-Straße 55 in Wuppertal, online oder telefonisch, Gruppen in der Regel online, Deutsch oder Englisch. Ich arbeite nach den ethischen Standards von ICF, EMCC, EAP und UKCP. Alle Stunden dokumentiere ich in einer für Akkreditierungen verwendbaren Form..
Häufige Fragen
Quellen
Proctor, B. (2000). Group Supervision: A Guide to Creative Practice. London: Sage


